Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Fast 3,1 Millionen Hektar Forst durch Feuer vernichtet
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Dem BZL zufolge war die 2022 erfasste Waldbrandfläche die zweitgrößte seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 1977 - größer war sie nur 1992 mit 4 908 ha. Den Jahresdurchschnitt seit 1991 beziffern die Bonner Fachleute auf lediglich 847 ha. Der betreffende Durchschnitt der Zahl der Waldbrände wird auf 1 160 pro Jahr veranschlagt.
Nach Angaben des Bundesinformationszentrums spiegelte sich die extreme Hitze in den Sommermonaten in der Statistik wider: Fast 70 % aller Brände wüteten zwischen Juni und August, wobei 90 % der Schadensfläche entstand. Im Ländervergleich liegt Brandenburg mit 523 Bränden auf rund 1 426 ha an der Spitze. Aufgrund seiner sandigen Böden und leicht brennbaren Kiefernwälder ist das Bundesland laut BZL besonders anfällig. Die zweitgrößte Waldbrandfläche wurde in Sachsen mit 785 ha verzeichnet; dort gab es im Berichtsjahr 217 Brände.
Wie das BLZ weiter berichtete, war die Brandursache bei rund 42 % der betroffenen Waldfläche ungeklärt. Derweil entfielen 36 % auf Brandstiftung und 11 % auf "sonstige handlungsbedingte Einwirkungen", zum Beispiel durch die Entzündung von Munition auf Truppenübungsplätzen. Rund 10 % der verbrannten Waldfläche sind auf Fahrlässigkeit zurückzuführen, etwa durch Camper oder Besucher im Wald. AgE/kk
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Fast 3,1 Millionen Hektar Forst durch Feuer vernichtet
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Dem BZL zufolge war die 2022 erfasste Waldbrandfläche die zweitgrößte seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 1977 - größer war sie nur 1992 mit 4 908 ha. Den Jahresdurchschnitt seit 1991 beziffern die Bonner Fachleute auf lediglich 847 ha. Der betreffende Durchschnitt der Zahl der Waldbrände wird auf 1 160 pro Jahr veranschlagt.
Nach Angaben des Bundesinformationszentrums spiegelte sich die extreme Hitze in den Sommermonaten in der Statistik wider: Fast 70 % aller Brände wüteten zwischen Juni und August, wobei 90 % der Schadensfläche entstand. Im Ländervergleich liegt Brandenburg mit 523 Bränden auf rund 1 426 ha an der Spitze. Aufgrund seiner sandigen Böden und leicht brennbaren Kiefernwälder ist das Bundesland laut BZL besonders anfällig. Die zweitgrößte Waldbrandfläche wurde in Sachsen mit 785 ha verzeichnet; dort gab es im Berichtsjahr 217 Brände.
Wie das BLZ weiter berichtete, war die Brandursache bei rund 42 % der betroffenen Waldfläche ungeklärt. Derweil entfielen 36 % auf Brandstiftung und 11 % auf "sonstige handlungsbedingte Einwirkungen", zum Beispiel durch die Entzündung von Munition auf Truppenübungsplätzen. Rund 10 % der verbrannten Waldfläche sind auf Fahrlässigkeit zurückzuführen, etwa durch Camper oder Besucher im Wald. AgE/kk
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Fast 3,1 Millionen Hektar Forst durch Feuer vernichtet
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Rund 3 058 ha deutscher Wald sind 2022 den Flammen zum Opfer gefallen; das entspricht ungefähr der Gesamtfläche der ostfriesischen Insel Borkum. Diese Zahl hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in Bonn gestern vorgelegt. Verzeichnet wurden laut BZL insgesamt 2 397 Waldbrände.
Dem BZL zufolge war die 2022 erfasste Waldbrandfläche die zweitgrößte seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 1977 - größer war sie nur 1992 mit 4 908 ha. Den Jahresdurchschnitt seit 1991 beziffern die Bonner Fachleute auf lediglich 847 ha. Der betreffende Durchschnitt der Zahl der Waldbrände wird auf 1 160 pro Jahr veranschlagt.
Nach Angaben des Bundesinformationszentrums spiegelte sich die extreme Hitze in den Sommermonaten in der Statistik wider: Fast 70 % aller Brände wüteten zwischen Juni und August, wobei 90 % der Schadensfläche entstand. Im Ländervergleich liegt Brandenburg mit 523 Bränden auf rund 1 426 ha an der Spitze. Aufgrund seiner sandigen Böden und leicht brennbaren Kiefernwälder ist das Bundesland laut BZL besonders anfällig. Die zweitgrößte Waldbrandfläche wurde in Sachsen mit 785 ha verzeichnet; dort gab es im Berichtsjahr 217 Brände.
Wie das BLZ weiter berichtete, war die Brandursache bei rund 42 % der betroffenen Waldfläche ungeklärt. Derweil entfielen 36 % auf Brandstiftung und 11 % auf "sonstige handlungsbedingte Einwirkungen", zum Beispiel durch die Entzündung von Munition auf Truppenübungsplätzen. Rund 10 % der verbrannten Waldfläche sind auf Fahrlässigkeit zurückzuführen, etwa durch Camper oder Besucher im Wald. AgE/kk


